„Kümbdchens Wärmestube und die tapferen Sternsinger


Auch in Kümbdchen waren die Sternsinger am zweiten Wochenende im neuen Jahr unterwegs – und wer an diesem Tag zufällig am Gemeindehaus vorbeikam, konnte beobachten, wie es sich in die inoffizielle Wärmezentrale des Dorfes verwandelte. Drinnen: wohltuende Heizung. Draußen: Schnee, Sonne und Temperaturen, bei denen selbst der Stern über Bethlehem kurz gezittert hätte.
Trotz dieser frostigen Bedingungen zogen unsere vier Gruppen mit jeweils vier Kindern und Jugendlichen tapfer von Haus zu Haus, brachten den Segen in die Wohnungen und baten um eine Spende. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: 1.175,10 Euro kamen zusammen – ein warmes Zeichen der Nächstenliebe an einem eiskalten Tag.

Der größte Dank gilt natürlich unseren Kindern und Jugendlichen, die sich mutig der Kälte gestellt haben. Ebenso danken wir den unermüdlichen Begleiterinnen und Begleitern, den großzügigen Spenderinnen und Spendern und unserem Bürgermeister, der uns – wie jedes Jahr – das Gemeindehaus zur Verfügung gestellt hat. Ohne diese verlässliche Aufwärmstation wären manche Finger vermutlich steifer gewesen als die Sternstäbe.
Gemeinsam haben wir Kümbdchen wieder ein Stück heller, wärmer und hoffnungsvoller gemacht.
